Ulla Lenze

Ulla Lenze legt einen wirkmächtigen Roman über die Deutschen in Amerika während des Zweiten Weltkriegs vor. Die Geschichte über das Leben des rheinländischen Auswanderers Josef Klein, der in New York ins Visier der Weltmächte gerät, leuchtet die Spionagetätigkeiten des Naziregimes in den USA aus und erzählt von politischer Verstrickung fernab der Heimat.

»Mit ihrem vierten Buch hat Ulla Lenze gleichzeitig einen verblüffend spannenden Liebesroman und ein philosophisches Essay über Kunst und Ethik geschrieben.«
Eva Behrendt, taz

»In äußerst feiner und genauer Prosa erzählt, meisterlich.«
Hubert Winkels, Börsenblatt

»Ulla Lenzes Sprache mit ihrem zündenden Witz, ihre Gabe der scharfen Beobachtung und ihr ausgesprochener Sinn für Ironie vermögen den Leser rasch zu fesseln; auch wahrt ihre Story die Balance zwischen Stoff und Reflexion.«
Beatrice Eichmann-Leutenegger, Neue Zürcher Zeitung

»Ulla Lenze reißt, ähnlich wie Patrick Roth oder Peter Handke, im Diesseits Himmel voller Wunder, einen Horizont innerweltlicher Transzendenz auf. Aber sie tut es so unverkrampft, leichthändig und spannend, daß ihre Geschichte nie peinlich oder pastoral wird.«
Martin Halter, Frankfurter Allgemeine Zeitung